Dienstag, 5. August 2014

Ratatouille

Das Ratatouille-Rezept habe ich schon vor gaaaaaanz langer Zeit auf dem Blog <<eat-this>> gefunden und dieses kann ich mittlerweile schon blind nachkochen :-). Eins meiner absoluten Lieblingsrezepte, welches fast wöchentlich auf meinem Esstisch landet. Hier einen Link zum Rezept meiner Blogkollegen, deren Rezepte ich sehr empfehlen kann!

Ratatouille von eat-this

Trotzdem werde ich das Rezept hier nochmal extra für Euch aufführen:

Zutaten für 4 Portionen:


  • 1 Zwie­bel
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1 Auber­gine
  • 2 Zuc­chi­nis (je nach Größe)
  • 2 Knob­lauch­ze­hen
  • 1 Glas stückige Tomaten
  • 34 EL Tomatenmark
  • 34 EL Olivenöl
  • 23 TL Kräu­ter der Pro­vence (oder fri­schen Thy­mian und Oregano)
  • Salz, Pfef­fer
  • einen Schuss frischer Zitronensaft
  • 1 EL Aga­ven­dick­saft

Die Zwie­bel kleinhacken. Die Papri­kas und die Auber­gine in Wür­fel schnei­den und die Zuc­chini in „Achtel“ schnei­den. Zuerst die Zwie­bel– und die Auber­gi­nen­wür­fel in die heiße Pfanne geben und im Oli­venöl andüns­ten. Das kann schon mal 58 Minuten dau­ern. Die Auber­gi­nen sol­len schön weich wer­den und sich mit dem Oli­venöl aufsaugen.

Dann könnt ihr die Papri­kas­tü­cke hin­zu­fü­gen und wei­tere 35 Minuten mitdüns­ten las­sen. Im Anschluss kommen die Zuc­chi­ni­achtel und der mit der Knoblauchpresse ausgepresste Knob­lauch dazu. Das Gemüse wird nun weitere 35 Minuten bei mittlerer Hitze angebraten.Jetzt füge ich das Tomatenmark hinzu und lasse dieses kurz in der Pfanne anschmurgeln. Das mache ich meistens so, dann schmeckt das ganze noch intensiver.


Die stückigen Toma­ten, die Kräu­ter, das Salz und der Pfef­fer haben jetzt Ihren Einsatz und werden untergerührt. Kurz auf­ko­chen — Fer­tig! Zum Schluss mit etwas frischem Zitronensaft und etwas Aga­ven­dick­saft abschmecken.
Ich esse dazu meist Reis oder Pellkar­tof­feln. Ich habe aber sogar schon Spaghetti dazu gegessen, was auch nicht verkehrt ist ;-) 


Auf dem nächsten Bild habe ich auch Ratatoille gegessen. Da hab ich mir aber ein bissl Rucola mit Balsamicocreme dazu gemacht und meinen heiß geliebten Romanasalat, von dem ihr das Rezept beim Kartoffel-Brokkoli-Auflauf findet, hier nochmal den Link dazu:

 Kartoffel-Brokkoli-Auflauf & Romanasalat


Lasst es Euch munden! 
Es darf wirklich nirgendwo bei den Standartrezepten fehlen!

Montag, 4. August 2014

Mandelöl & Kollegen


Heute möchte ich Euch über eine wunderbare Alternative zu Bodylotionen und Conditionern/Kuren berichten. Vor längerer Zeit habe ich schon dieses wunderbare Mandelöl von dem Hersteller Primavera entdeckt:


Ich habe davor schon viele andere Öle für mich ausprobiert und dieses hat mein Wohlfühlergebnis absolut getoppt! Ich kann zwar viele Öle ohne Probleme für den Körper verwenden, aber mit meinem Haar hatte ich mit dem ein oder anderen schon etliche Pannen. Bei Kokosöl zum Bleistift ist es so, dass meine Haare sich zwar kuschelweich anfühlen, sie aber nachdem sie getrocknet sind, elektrisch aufladen und mir dann zu Berge stehen. 

Haarpflege: 

Ich hab mich in das Mandelöl total verliebt. Es macht die Haare seidenweich und ich glaube nicht eine Kur in meinem bisherigen Leben, hat meine Haare so gepflegt wie dieses Öl. Ich feuchte meine Haare immer etwas mit Wasser an und gebe dann einige Tropfen in meine Handflächen. Dann massiere ich das ÖL sanft in meine lange Mähne und lasse das Öl einwirken. Ich lasse es sogar am liebsten über Nacht einwirken. Das Ergebnis ist dann noch besser. Aber es reicht natürlich auch, wenn man es ca. 30 Minuten vor dem Haarewaschen einmassiert. Nach der Einwirkzeit könnt ihr Euer Haar ganz normal, wie ihr es gewohnt seid, waschen. 

Das Öl ist in einer Glasflasche mit Plastikschraubverschluss. Also nicht ganz Plastikfrei, aber dafür Plastikarm. Schlägt aber um Weiten die Bodylotion in Ihrer Hülle! Da kann auch gleich die Conditionerverpackung einpacken. Das Öl ist zwar nicht ganz billig, jedoch ziemlich ergiebig, wenn man es als Haarkur verwendet. Man benutzt ja lediglich ein paar Tropfen. Um die Haltbarkeit zu verlängern, lagere ich mein Öl am liebsten kühl und dunkel im Kühlschrank. Was die Kosten betrifft, hab ich bei Alnatura ca. 11,50€ (bin aber nicht mehr 100% sicher, max. 12€) hingeblättert.

Körperpflege:

Für meinen Körper benutze ich am liebsten Kokosöl. Zum einen, weil es günstiger ist, wie das oben vorgestellte Mandelöl. Man benötigt auch von der Menge etwas mehr. Und zum anderen hat man immer einen Touch "Urlaubsfeeling" auf der Haut. Das mag ich besonders, wenn es draußen wieder etwas wärmer wird. Meine Öle kaufe ich immer im Bioladen, ich bin auch der Meinung, dass es da qualitative Unterschiede gibt. Jedoch ist es kein Muss für Jedermann, dass müsst ihr natürlich für Euch selbst entscheiden. Ich hatte mal ein konventionelles Mandelöl, das hat mich leider nicht sehr überzeugt. Das Kokosöl benutze ich direkt nach dem Duschen oder Baden auf noch feuchter Haut.So verbindet sich Öl und Wasser zu einer Emulsion, die auch Feuchtigkeit spendet und besser einzieht. Ich entnehme etwas Öl aus dem Gefäss, massiere es hauchdünn ein und lasse es noch ca. 2 Minütchen einwirken. Im Anschluss trockne ich mich mit meinem Handtuch normal ab, denn so wird das überschüssige Öl abgenommen und die Haut fühlt sich babyweich danach an. 

Dieses Öl verwende ich derzeit:


Im Herbst oder Winter will ich mal Sesamöl ausprobieren. Da ich mich ein wenig für die ayurvedische Lebensweise interessiere, habe ich vor das mal auszuprobieren. Denn es heißt, dass Sesamöl eine wärmende Wirkung auf den Körper hat - was einem natürlich bei den winterlichen Temperaturen zu Gute kommt. Wenn ich es ausprobiert habe, werde ich Euch darüber berichten oder diesen Beitrag um ein weiteres Öl ergänzen. 

So, jetzt seid ihr an der Reihe. Was habt ihr denn für Erfahrungen mit Ölen gemacht? Was haltet ihr denn von der Idee, Bodylotion & Kuren gegen Öle einzutauschen? 

 

Sonntag, 3. August 2014

Kartoffel-Brokkoli-Auflauf & Romanasalat


-glutenfrei-


Davon kann ich echt nicht genug bekommen. Ich freu mich jedesmal wie ein Schnitzel (natürlich Vegan ;-) ), wenn ich diesen wundertollen Auflauf backe! Der ist so himmlisch. Ich hab schon so viele versucht, aber leider sind viele wegen Ihres Geschmacks durchgefallen. Der hier hat bei der Verkostung ein Feuerwerk in meinem Gaumen ausgelöst! Einfach geilo :-)

Das ursprüngliche Rezept wurde von mir umgebaut, so dass es jetzt auch glutenfrei ist. Für meine Begriffe schmeckt er jetzt sogar besser!

Also ran an die Kochlöffel & berichtet mir, wie er Euch gemundet hat!


Zutaten für eine Auflaufform:
 2 Personen  
(meine Auflaufform ist oval und von den Maßen 33cmx23cm)

*5-6 mittelgroße festkochende Kartoffeln
*1 Brokkoli (nach belieben, bei mir sind es so zwischen 300-400g)
*1 Packung Provamel Reissahne 250ml  (mag ich am liebsten)
*1 Eßl. Alsan Bio Margarine
*Gewürze: Kräuter nach belieben (Ich nehm am liebsten frische glatte Petersilie), Paprika, Salz, Pfeffer, eine Prise frisch geriebene Muskatnuss

Hefeschmelz:
*150ml Wasser
*4 Eßl. Hefeflocken (meine liebsten sind von "Naturata")
*2 Eßl. Alsan Bio Margarine
*3-4 Tl. glutenfreies Mehl (Sorte ist eigentlich egal, ich hab Vollkorn Reismehl von "Bauck" benutzt)
*1 Tl. Senf mittelscharf (mein Liebster: "Byodo" bekommt man auf jedenfall bei DENNs)
*1 Tl. Salz

Romanasalat:
*2 Romanaherzen
*1/2 Zitrone (Saft auspressen)
*1 Eßl. Olivenöl
*1 Spritzer Agavendicksaft
*Salz (nach belieben)
* Pfeffer
*Kräuter nach belieben: glatter frischer Peterling find ich Top! Oder auch mal getrocknete italienische Kräuter von Alnatura ;-)

Zubereitung:

5-6 Pellkartoffeln abkochen. Brokkoli in kleine Rösschen schneiden und kurz garen. Nicht zu lange, sonst werden die Rösschen zu matschig im Auflauf ;-) 

Die gegarten Pellkartoffeln lassen sich sehr schnell und einfach enthäuten, wenn ihr diese ca. 5-10 Minuten in eiskaltes Wasser einlegt. Dann könnt ihr die Kartoffelhaut einfach so mit euerer Hand abstreifen. Sie flutscht regelrecht raus die Kartoffel ;-) Nur mal so ein kleiner Tipp von mir, um Zeit zu sparen ;-) 

Während die Kartoffeln ein kühles Bad nehmen, könnt ihr Euch wunderbar um die Auflaufsoße kümmern. Die Reissahne gebt ihr hierfür in einen Messbecher und würzt die Sahne mit den oben genannten Gewürzen in dem Verhältnis, wie ihr es am liebsten mögt. Ich kann dazu leider keine genauen Angaben machen, weil ich das bisher nach meinem Gefühl gemacht und nie aufgezeichnet habe. Wenn ihr das jedoch noch naträglich wünscht, werde ich die Angaben noch ergänzen. Falls ihr, wie ich, glatte Petersilie verwendet, dann müsst ihr die noch hacken und mit in die Soße geben. Wenn ich mal besonders faul bin und es noch schneller gehen muss, nehm ich auch mal Tiefkühlkräuter ;-) aber selten. Ich mag es dann doch lieber ganz frisch ;-)

Danach die Auflaufform mit der Margarine einfetten. Abwechselnd mit Kartoffelscheiben und Brokkoli schichten. Im Anschluss wird das Gemüse mit der gewürzten Reissahne übergossen. Jetzt könnt ihr schon mal den Ofen vorheizen, damit es gleich los gehen kann.

Jetzt widmet ihr Euch der Zubereitung des Hefeschmelzes:
Margarine in einem Topf schmelzen. Glutenfreies Mehl hinzugeben und mit einem Schneebeses ein rühren. Etwas Wasser zugeben und mit Senf und Salz würzen. Die Hefeflocken haben nun ihren Einsatz und werden untergerührt. Dann gebt ihr das restliche Wasser hinzu und kocht alles einmal kurz auf. Die Konsistenz sollte nicht zu flüssig sein, dann entsteht, wie auf dem Foto sichtbar, eine käseartige Kruste. Bei dieser merkt man fast gar nicht, dass es gar kein echter Käse ist ;-) Wer braucht schon Käse? Mit diesem Hefeschmelz-Rezept ist man immer auf der sicheren Seite. Den Hefeschmelz anschließend gleichmäßig auf dem Auflauf verteilen und ca. 30 Minuten lang bei 180°C Umluft backen. 




Kleiner TIP:
Den Hefeschmelz könnt ihr auch bei anderen zu überbackenen Gerichten verwenden. Ihr könnt den Senf gerne ersetzen. Ich spiele damit und habe schon ganz tolle neue Geschmacksrichtungen kreiert. Bei etwas Tomatigem benutze ich dann anstelle von Senf einfach Tomatenmark oder einen tomatigen Aufstrich. Es gibt so viele Möglichkeiten. Traut Euch!



Romanasalat:

Die Salatherzen mit kaltem Wasser abwaschen und ausschütteln. Dann werden die Herzen halbiert und in mundgerechte Streifen und Stücke geschnitten. Den Salat in eine Schüssel geben und mit den oben genannten Zutaten vermischen. Fertig!

Zum Schluss Auflauf und Salat auf einem Teller vereinen und es Euch schmecken lassen.





Guten Apettit :-)


Samstag, 2. August 2014

Doc´s Indisches Curry


Heute abend gab´s mal wieder mein absolutes Lieblingscurry, dass ich vor über einem Jahr auf diesem Blog gefunden habe:


Es wird bei jedem Mal kochen immer besser. Aber heute abend war es wirklich besonders lecker. Ich habe auch gleich meinen neuen WMF-Wok ausprobiert, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und das Curry ist wieder echt der Hammer geworden! Mjam mjam...

Das witzige ist, ich habe 2011 auf dem Ring unsere "Rocker" auf dem Zeltplatz auch damit verköstigt und die waren begeistert davon...Mal was anderes als Dosenfraß...und vor allem VEGAN! ;-)

Ich habe heute mal ein bissl abgeändert und das kam dabei raus:

Zutaten für 2-3 Personen:
  • 1 mittlere Zucchini
  • 1 Mini Brokkolikopf
  • 1 mittelgroße Karotte
  • 3 Tomaten
  • 1/2 Glas Kichererbsen
  • 1 rote Paprika
  • Ingwer (ca. 1-2 cm)
  • 300 ml Kokosmilch
  • 1 EL Tomatenmark
  • Gewürze: Garam Marsala, Kreuzkümmel, Curry Mischung, Salz, Pfeffer
  • Öl
  • Mie Nudeln ohne Ei
  • Wer mag: 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe

(Man kann das Rezept noch mit 1 Zwiebel + 1 Knoblauchzehe verfeinern, darf ich derzeit nicht essen...deshalb wurde es weggelassen.)

Zubereitung:

Das ganze Gemüse wurde von mir nach Belieben in mundgerechte Stückchen geschnitten. Außer die Karotte, die wird grob reingeraspelt! 

Öl erhitzen und etwas Garam Marsala mit Kreuzkümmel zusammen in den Wok geben und solange schmurgeln lassen, bis es schön aromatisch duftet <3

Eigentlich kommt jetzt die Zwiebel und der Knofi zum Einsatz, aber wie gesagt...ging in meinem Falle nüschd...

Das Gemüse habe ich in dieser Reihenfolge hineingegeben:
Zucchini, Paprika, Brokkoli (braucht man nicht vorher zu garen, wenn man kleine Rösschen schneidet), Karotte und Ingwer reingerieben und zu guter Letzt die "Chickpeas"...sprich Kichererbsen zugeben :-)



Das ganze dann auf mittlerer Stufe garen, bis das Gemüse so weich ist, wie man es am liebsten mag...Jeder  mag das ja unterschiedlich von der "Bissigkeit". 

Dann gebe ich das Tomatenmark hinzu und gieße die Gemüsemischung mit Kokosmilch auf. Das ganze wurde nochmal mit 1 TL Curry von Alnatura, Ursalz & Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt und kurz aufgekocht. 

Zum Schluss die Mie-Nudeln nach Packungsanweisung garen. Aber Vorsicht, manche Mie-Nudeln sind mit Ei! Ich habe meine bei Alnatura gekauft. Allerdings gabs die nur im neuen Markt, der ist größer...in der kleinen Filiale gibts die leider bei uns nicht. Ich häng´ mal ein Foto von meinen Nudeln mit an, falls jemand wissen möchte, was für welche ich benutzt habe! Ansonsten werden die Nudeln auf einem Tellerchen drappiert mit Soße übergossen und anschließend in "wohlduftender" Atmosphäre schnabbuliert....




Bon Appetit ;-)



Bratapfelpfanne mit Rosinen


Gestern früh habe ich seit langem wieder ein Lieblingsfrühstück gemacht. Dieses bekommt mir sehr gut, weil es gekocht wird und es gerade an kalten Tagen einen sehr wärmenden Charakter hat. Wie das immer duftet....yummy!
Dieses Rezept habe ich mir selbst ausgedacht.


Das Rezept reicht für 2 Personen.


Eine genaue Zutatenliste gebe ich  jetzt nicht an, weil ich das grob geschätzt mache. Manchmal habe ich auch genaue Mengen, das liest ihr dann ja... Vielleicht stelle ich demnächst noch eine genaue Zutatenliste zusammen.
Müsst ihr Euch aber noch etwas gedulden.





Über Nacht 1 kleine Handvoll Rosinen in Wasser einweichen!


Zuerst 3 mittelgroße Bioäpfel klein schneiden...Am besten 3 verschiedene Sorten wählen. Das mache ich immer so, es sollte auf jeden Fall ein etwas leicht säuerlicher Apfel dabei sein.





Die eingeweichten Rosinen in ein Sieb geben und anschließend in einen kleinen Topf und mit ca. 1 Tasse naturtrübem Apfelsaft aufkochen. Nach 5 Minuten die Apfelstückchen hinzugeben und etwa weitere 10 Minuten bei leichter Hitze köcheln lassen. Wichtig ist, das die Äpfel noch einen leichten Biss haben und nicht zu Matsch werden! Danach von der Kochplatte nehmen und stehen lassen, bis die Mischung zum Einsatz kommt.



In einer Pfanne ca. 2 große Eßl. Bio-Alsan erhitzen und mit etwas Rohrohrzucker (Alnatura) karamellisieren. Die Menge des Zuckers kann ich wirklich schlecht angeben, denn das kommt drauf an, wie süß ihr das mögt. Ich gebe meistens wenig hinein, weil die Rosinen/Apfelsaft/Äpfel schon selbst "Süße" abgeben. Dann wird der karamellisierte Zucker mit der Apfel-Rosinen-Masse abgelöscht und ganz kurz leicht aufgekocht. Das ganze wird mit Vanillemark/oder Pulver und Zimt abgeschmeckt.
 


Achja, ganz vergessen: 
Den süßen Reis, auch "Mochi Reis" genannt bitte rechtzeitig garen, denn dieser benötigt ca. 45 Minuten! Also am besten noch lange bevor man die Äpfel schneidet ;-)

Ich nehme für die Apfelmasse meistens diese menge:

250 g süßer Reis (in 375ml Wasser wird diese menge gekocht)







Ich vermenge den Reis & die Bratapfelmasse meistens wenn ich esse. Ich finde das schmeckt am besten. Aber für´s Foto sah es so drappiert am besten aus ;-)

Man kann am Ende auch noch ein paar Mandelplättchen drüber rieseln. Das schmeckt auch vorzüglich!


Passt auch super zu Hirse, Cous Cous (anstatt Reis) und Pfannkuchen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Vanille-Sojaeis dazu gut passt...

Bon Appetit!


Kleiner Tip: Ich überlege schon seit längerem die Rosinen auch mal in etwas Alkoholischem einzulegen. Das ist bestimmt auch toll, aber dann würde ich es als Dessert machen...Zum Frühstück beschwippste Rosinen muss jetzt nüschd sein...Man kann die Bratapfelmasse auch einfach so, als Dessert essen. Abgekühlt schmeckt die Masse auch sehr lecker!